Der richtige Druck für entspanntes Fahren...



Ein Fahrradreifen hat seine besten Laufeigenschaften, seinen geringsten Rollwiderstand bei einem sehr hohen Luftdruck.
Dieser Luftdruck ist immer auf der Reifenflanke angegeben, entweder in der Druckeinheit Bar oder PSI.

Empfehlung: im Sommer den Reifen niemals bis ans Maximum aufpumpen, bei entsprechender Erwärmung könnte er platzen.

Der Reifenluftdruck sollte alle drei Wochen überprüft werden, in drei Wochen verliert der druckstabilste Schlauch (Schwalbe) ca. 0,8 Bar. Sinkt der Luftdruck unter die Minimumangabe wird der Reifen beschädigt. Und – je mehr Druck auf dem Reifen ist desto schneller verliert er die Luft, da sie den Ausgleich zum Umgebungsluftdruck sucht!

Also: Hoher Luftdruck = Fahrrad fährt leicht!
Regelmäßige Kontrolle = Reifen hält lange!

Da moderne, hochwertige Reifen mit bis zu sechs Bar gefahren werden sollen empfehlen wir den Gebrauch einer Standpumpe, z.B. Topeak „Joe Blow“ – unser gelbes Schätzchen pumpt bis zu 11 Bar, hat ein gut ablesbares Manometer und kostet 39,95 Euro.

Achtung bei Stahlfelgen: hier darf der Reifen nur bis max. 2,5 Bar aufgepumpt werden, sonst kann er von der Felge springen. Ausnahme ist hier der Schwalbe Marathon, der Reifen hat eine Herstellerfreigabe von 5 Bar bei Stahlfelgen.